Diesen WLAN-Türsensor gibt es für den Haushalt, der will, dass eine Sache funktioniert, ohne
zwei Sachen kaufen zu müssen.
Keine Bridge
Er verbindet sich direkt mit Ihrem WLAN. Es gibt keine Zentrale zu kaufen, keinen Koordinator
einzurichten und keinen weiteren Kasten im Flur. Für eine Tür — eine Hintertür, eine
Kellertür, die Tür zur Garage — ist das genau das richtige Maß an Komplexität. Eine
Schutzart für draußen nennt Sone nicht; der Klebesensor gehört also nach innen.
Wo der Ansatz aufhört zu funktionieren
Bei einer Handvoll Sensoren. WLAN-Funkmodule brauchen mehr Strom als Zigbee-Module, die
Batterien halten also kürzer — eine Laufzeit nennt Sone nicht —, und jeder Sensor belegt
einen Platz am Router. Ein Haushalt, der acht Öffnungen über WLAN abdeckt, wechselt oft
Batterien.
Wenn Sie sich vorstellen können, mehr als ein paar zu wollen, kaufen Sie jetzt eine
Zigbee-Zentrale und nutzen Sie günstigere Zigbee-Sensoren wie den
SONOFF SNZB-04P für rund 9 €, mit Sabotagealarm und lokalen
Szenen ohne Cloud.
Die veröffentlichten Maße
70 × 25 mm für das Hauptmodul, 11 × 44 mm für den Magneten. Das ist mehr Information, als die
meisten Sensoren liefern, und sie ist wirklich nützlich: Eine schmale Kunststoff-Glasleiste hat
weniger ebene Fläche, als sie aussieht, und ein Magnet, der nicht passt, ist ein Sensor, der
nicht an dieses Fenster kommt.
Tuya
Eine große Drittanbieter-Plattform, auf der viele kleine Hersteller aufbauen. Die App
existiert, funktioniert und wird weiter funktionieren; der Hersteller kontrolliert sie nicht.
Bei einem Sensor ist das ein vertretbarer Tausch.
Melder, nicht Alarmanlage
Der Sensor meldet eine Öffnung aufs Telefon. Einen eigenen Alarmton nennt Sone nicht, und
niemand außer Ihnen erfährt davon. Wer vor Ort einen lauten Ton will, nimmt einen
eigenständigen Melder wie den TECKNET TK-WA801; wer ein
System mit Zentrale will, sieht sich den ABUS FUMK45000 für
Smartvest an. Einen Rabatt bei der Hausratversicherung bringt ein solcher Sensor nicht.
Für wen er taugt
Für ein oder zwei Türen, in einem Haus ohne Zentrale. Alle Modelle vergleicht die Rubrik
Tür- und Fenstermelder.
Verfügbarkeit
Erhältlich für 13 € bis 29 € in den Amazon-Shops in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien zum Zeitpunkt der Erhebung.
Nicht auffindbar in den USA und in Großbritannien; der Kauf-Link führt dort auf eine lokale Suche statt auf eine Seite, die es nicht gibt.
Preise und Verfügbarkeit sind das, was Keepa am Aktualisierungsdatum dieser Seite gemeldet hat; beides ändert sich.
Die in diesem Text genannten Preise wurden am 11. Oktober 2026 erhoben. Der Live-Preis steht oben auf der Seite.
Fragen, die wirklich gestellt werden
Ist ein WLAN-Sensor eine schlechte Idee?
Für einen oder zwei nein — es ist das Einfachste, was funktioniert, ohne dass man noch etwas kaufen muss. Für ein Dutzend ja: WLAN-Sensoren brauchen mehr Strom als Zigbee-Sensoren, und jeder belegt einen Platz an Ihrem Router. Ab einer Handvoll Sensoren rechnet sich meist eine Zigbee-Zentrale, an der ein Sensor wie der SONOFF SNZB-04P rund 9 € kostet.
Warum zählen die veröffentlichten Maße?
Weil der Magnet dorthin passen muss, wo Sie ihn anbringen wollen, und Fensterrahmen selten so viel ebene Fläche haben, wie es scheint. Ein schmaler Magnet passt auf eine schmale Kunststoff-Glasleiste, ein breiter nicht. Wenige Anzeigen nennen die Maße beider Teile.
Ist das eine Alarmanlage?
Nein. Der Sensor meldet eine Öffnung an die Tuya-App; einen eigenen Alarmton nennt Sone nicht, und die Polizei ruft er nicht. Wer vor Ort einen lauten Ton will, nimmt einen eigenständigen Melder wie den TECKNET TK-WA801. Einen Rabatt bei der Hausratversicherung bringt keines von beiden; dafür verlangen Versicherer in der Regel eine VdS-anerkannte Anlage.
Was ist Tuya?
Eine große Smart-Home-Plattform eines Drittanbieters, auf der viele kleine Hersteller aufbauen. Es heißt, dass die App existiert und funktioniert, und es heißt, dass der Hersteller sie nicht kontrolliert. Bei einem Sensor ist das ein vertretbarer Tausch; bei etwas, worauf Sie angewiesen sind, wägen Sie ab.