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Tapo

Die Kameralinie von TP-Link, und die, die die Erkennung aus dem Abo heraushält

Tapo ist die Heimkameralinie von TP-Link und erscheint hier zehnmal — die zweitbreiteste Präsenz im Katalog.

Der Grund für ihre Häufigkeit

Erkennung ohne Abonnement. Bei mehreren konkurrierenden Kameras liegt die Personen- und Fahrzeugklassifizierung hinter einem Monatstarif, was heißt, dass die Kamera bei jedem vorbeifahrenden Auto meldet, bis man zahlt. TP-Link gibt an, dass die KI-Erkennung bei der C425 und der D205 enthalten ist.

Über drei Jahre übersteigt dieser Unterschied meist die Preislücke zwischen zwei Kameras, und er ist das Folgenreichste am Einstieg in diese Reihe.

Wo sie ungewöhnlich ehrlich ist

Die Anzeige der C500 verweist Käufer auf die C510W oder C520WS, wenn sie 2K oder Farbnachtsicht wollen, und sagt klar, dass sie keine Akkukamera ist. Ein Hersteller, der auf seiner eigenen Anzeige von seinem eigenen Produkt wegweist, ist selten genug, um erwähnt zu werden.

Was vor der Modellwahl zu prüfen ist

Die Kartenobergrenzen schwanken stark über die Reihe — die C200 endet bei 128 GB, während C500 und D235 512 GB annehmen — und die WLAN-Bänder unterscheiden sich, wobei die C530WS Ethernet bietet, drahtlos aber nur 2,4 GHz. Beides steht im Datenblatt und nicht auf der Verpackung.

Alle Produkte von Tapo, die wir getestet haben

  • Tapo C500

    1080p · 360° Schwenk, 130° Neigung · 30 m IR · microSD bis 512 GB · IP65

    Der günstigste Einstieg in eine Außen-Schwenk-Neige-Kamera, die auf ihre eigene Karte aufzeichnet. TP-Link gibt 1080p, einen 360°-Schwenk und Nachtsicht bis 30 m an, und die Anzeige ist ungewöhnlich offen darüber, was das Modell nicht ist.

    Am besten für: Eine erste Außenkamera an einer Wand mit einer Steckdose in der Nähe, wo 1080p genügt und die Karte mehr zählt als das Bild.

    ≈ 31 €

  • Tapo C520WS

    2K 4 MP · F1.6 Starlight · 360° Schwenk · IP66 · WLAN oder Ethernet

    Das Modell, auf das TP-Link seine eigenen Einsteigerkäufer verweist. Ein 2560-×-1440-Sensor hinter einem F1.6-Objektiv liefert Farbe bei Nacht ohne Scheinwerfer, und anders als die meisten Kameras dieser Preisklasse lässt sie sich per Ethernet verkabeln, statt dem WLAN zu vertrauen.

    Am besten für: Eine Außenposition, an der das WLAN unzuverlässig ist und ein Netzwerkkabel verlegt werden kann, oder an der Farbe bei Nacht mehr zählt als ein unbeleuchtetes Bild.

    ≈ 43 €